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Chronische Krankheit - Störung der Lebenskraft
Wenn Ihnen eine Krankheit oder Symptome ständig Beschwerden machen oder Sie „anfällig“ für bestimmte Krankheiten sind, ist das ein Zeichen für eine chronische Krankheit.
Bei chronischen Krankheiten kann die Lebenskraft nicht mehr ausreichend reagieren, oder anders ausgedrückt, die Lebenskraft kann sich von der chronischen Krankheit nicht allein befreien. Um das Zentrum und innere Organe zu schützen, versucht der Körper die Krankheit nach außen zu bringen in Form von Ausschlägen oder Warzen, übermäßigem Schwitzen, Durchfall usw.
So sind diese Erscheinungen nicht als eigenständige lokale Störungen anzusehen, sondern als Zeichen dafür, dass im Inneren eine chronische Krankheit weilt.
Werden Salben, Tinkturen oder andere lokale Maßnahmen wie Vereisen, Wegschneiden oder Wegätzen angewendet, ist das äußerlich sichtbare Übel zwar vertrieben, nicht aber die innewohnende Krankheit, wegen der ja das „Lokalübel“ produziert wurde. Diese treibt nun weiter ihr Unwesen und kann sich unter Umständen später in schwerwiegenderen Krankheiten wie Rheuma, Asthma usw. zeigen.
Chronische Krankheiten erfordern eine andere Vorgehensweise als akute. Für die Anamnese und Behandlung gelten eigene Gesetze. Zu Ihren derzeitigen Symptomen ist hier die Kenntnis aller bis dato durchgemachten Erkrankungen, Operationen, Impfungen, Schockerlebnisse oder Kümmernisse wichtig, sogar die Zeit, in der Ihre Mutter mit Ihnen schwanger war ist von großem Interesse. Um die Linie der vererbten Miasmen, also der Krankheit hinter der Krankheit zu verfolgen, benötige ich, soweit möglich, Angaben über die Krankheiten Ihrer Blutsverwandtschaft.
Erst mit all diesen Informationen ergibt sich für mich ein vollständiges Bild Ihrer Krankheit, ein roter Faden.
Erst dann kann ich ein Mittel aussuchen, das sowohl Ihren Symptomen, als auch, und das ist überaus wichtig, den dahinter liegenden Krankheiten entspricht. So habe ich die Möglichkeit nicht nur symptomatisch, sondern tief greifend und kausal zu therapieren.
Zeitlicher Aufwand:
Eine Erstanamnese bei chronischen Erkrankungen dauert in der Regel 2 Stunden. Im Vorfeld bitte ich Sie, einen Fragebogen auszufüllen, da viele Fragen ad hoc schwierig zu beantworten sind. Im Anschluss werte ich Fragebogen und Gespräch aus und suche das für Sie passende Arzneimittel heraus.
Eine Folgeanamnese ist in der Regel frühestens nach 4-6 Wochen vonnöten. Hier besprechen wir die Symptomatik, die sich in der Zwischenzeit bei Ihnen oder Ihrem Kind eingestellt hat. Anhand der Symptome entscheidet sich, ob und wie das Mittel weiter eingenommen werden soll.
Die Folgeanamnese dauert ca. 30-75 Minuten.
Kosten:
Kinder bis 3 Jahre: 80,00 € Kinder/Teens: 100,00 €
Erwachsene 140,00 €
Folgebehandlungen je nach Zeitaufwand 20,00-55,00 €
Eine chronische Therapie ist ein beiderseitiges Vertrauensverhältnis. Da man sich seinen passenden Therapeuten nicht aus dem Telefonbuch oder Internet suchen kann, biete ich Ihnen ein kostenloses Informationsgespräch an, bei dem wir uns „beschnuppern“ können und ich Ihnen die Möglichkeiten der Behandlung erkläre. Danach können Sie entscheiden, ob die Homöopathie und ich zu Ihnen passen oder ob Sie auf die Suche nach einer anderen Behandlungsmethode oder einen anderen Therapeuten gehen.
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Schwangerschaft -
eine ganz besondere Zeit im Leben einer Frau
Man trägt Verantwortung nun nicht mehr nur für sich alleine, sondern auch für ein neues heranwachsendes Leben.
Normalerweise soll die Schwangerschaft eine Zeit blühender Gesundheit sein. Manchmal allerdings kommt es lästigen oder auch gesundheitsbedrohlichen Symptomen. Solche Schwangerschaftsbeschwerden können gut unterstützend zur Allgemeinmedizin homöopathisch behandelt werden:
- Schwangerschafsübelkeit und -erbrechen, Sodbrennen, Verdauungsbeschwerden
- Müdigkeit, Erschöpfungszustände
- Wassereinlagerungen, Stauungen und Hämorrhoiden
- Muskelkrämpfe
- vorzeitige oder verspätete Wehentätigkeit
- u.v.m.
Die Klassische Homöopathie behandelt die Unzulänglichkeiten der Mutter und wirkt gleichzeitig harmonisierend und stabilisierend auf den kindlichen Organismus.
Auf diese Weise kann dem Kind schon vor der Geburt der Einstieg in ein gesünderes Leben ermöglicht werden und je gesünder die Mutter, desto gesünder auch das Baby.
Einzelne homöopathische Arzneimittel haben sich bei Komplikationen unter der Geburt und in der Zeit danach sehr bewährt. Deshalb biete ich regelmäßig Vorträge zur homöopathischen Schwangerschafts-und Geburtsbegleitung an.
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Rund um die Geburt - Hilfe für Mutter und Baby
Unpässlichkeiten vor und nach der Geburt können das neue Familienleben ganz schön belasten. Auch hier gibt es wunderbare Möglichkeiten, den Organismus mit Homöopathie zu unterstützen.
Beispiele sind:
Für die Mama
- Ausleitung und Entgiftung chemischer Arzneimittel nach Kaiserschnitt oder anderen medikamentösen Behandlungen
- Wochenbettdepression
- Stillprobleme, Laktationsbeschwerden oder Brustentzündung
- Narbenschmerzen – nach Dammschnitt oder Kaiserschnitt
- u.a.
Für das Baby
- fieberhafte Infekte, Eiterungen der Augen, Schnupfen,
- Trinkschwächen,
- Stuhlunregelmäßigkeiten,
- Schlafstörungen,
- Zahnungsbeschwerden,
- u.a.
Viele dieser Behandlungsmöglichkeiten sind Inhalte des homöopathischen Schwangerschafts- und Geburtsbegleitungskurses.
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Ihr Kind - ist einzigartig
und braucht deshalb eine einzigartige, individuelle Behandlung.
Im Allgemeinen reagieren Kinder auf die Klassische Homöopathie sehr gut, oft schneller als Erwachsene.
Die Beobachtung meiner kleinen Patienten ist sehr wichtig, besonders, auch wenn sie sich noch nicht selbst verbal äußern können. Deshalb ist neben dem Wissen über die Besonderheiten für die homöopathische Behandlung auch ein umfassendes Wissen über die Kinderheilkunde notwendig.
Ihnen bekannte Untersuchungen wie Abhören der Lungen, Inspektion der Ohren, Nase oder Hals oder anderweitige körperliche Untersuchungen sind gerade bei akuten Krankheiten unverzichtbar, da ich zum einen diese Angaben für die Arzneimittelsuche benötige, zum anderen aber auch schwerwiegendere oder infektiöse Krankheiten erkennen muss, um dann dementsprechend Ihr Kind an den Kinderarzt zu überweisen.
Die Homöopathie ist eine Behandlungsmethode bei vielen unterschiedlichen Erkrankungen oder Belastungen. Dazu gehören
- Störungen in der Entwicklung und des Gedeihens
Trinkschwächen, Störungen im Essverhalten, Entwicklungsstörungen, Entwicklungsverzögerungen, Zahnungsbeschwerden, Schlafstörungen, Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Ängste, Konzentrationsstörungen, Lernstörungen, ADS, ADHS usw.
- akute Erkältungskrankheiten und chronische immer wiederkehrende Erkrankungen
Infekte im Hals-Nasen-Ohren-Bereich, Augenentzündungen, Entzündung der Bronchien, chronischer Husten, fieberhafte Infekte, Abwehrschwäche
- Hautkrankheiten
Ekzeme, Neurodermitis, Warzen, Juckreiz, immer wiederkehrende Pilzerkrankungen
- Allergische Symptome
Heuschnupfen, Augenjucken, Hautbeschwerden, starke Reaktion auf Insektenstiche, Niesanfälle, Husten, usw.
- Erkrankungen der Atmungsorgane
Atembeschwerden, spastische Bronchitis, Asthma, Pseudokrupp usw.
- Unpässlichkeiten im Magen-Darm-Trakt
Verstopfung, Durchfälle, immer wiederkehrende Infekte, Bauchschmerzen
- Erkrankungen der Nieren oder Harnorgane
Blasenentzündungen, Einnässen
- Impfungen
Behandlung von Impffolgen, Impfberatung bei der Pro UND Contra aufgezeigt wird
Oftmals kann die homöopathische Behandlung mit parallel laufenden anderen Therapien bei Kinderärzten, Krankengymnasten, Osteopathen, Logopäden, Psychotherapeuten etc. optimiert werden.
Für die Akutbehandlung von Erkältungsbeschwerden biete ich einen Kurs an. Hier können Eltern eine einfache Anwendung homöopathischer Arzneimittel bei ausgesuchten Krankheitsbildern wie Husten, Schnupfen oder Halsschmerzen erlernen. Dazu gehören auch immer eine Beschreibung der Symptome sowie das Aufzeigen der Grenzen einer Selbstbehandlung.
Weiterhin biete ich regelmäßig in Zusammenarbeit mit der Johanniter – Unfall- Hilfe Kurse für die Erste Hilfe am Kind an.
Informieren Sie sich über meine Kurse bitte unter Seminare.
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